Het evangelie van de heilige twaalven
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Het evangelie van de heilige twaalven

25,00 CHF
steuerfrei

G.J.R.OUSELEY

In Holländischer Sprache

Ein  ursprüngliches und  vollständiges Evangelium.

Aus  dem  aramäischen  Urtext  übersetzt.

296 Seiten gebunden, 1965 Rozekruis-Pers Verlag

Zustand: Ungelesen, jedoch mehrere Jahrzehnte gelagert. Durchsichtiger Schutzumschlag aus Plastik mit einem Riss. Oberer Buchschnitt bläulich verfärbt. Ansonsten gut. Einziges Exemplar, sie erhalten das auf dem Bild.

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Ein  gnostisch-urchristliches  Urevangelium  mit  Worten  und Begebnissen  Jesu,  die  in  den  kanonisierten  Evangelien  teilweise fehlen  oder  auch  anders  lauten,  Sie  betreffen  (unter  anderem) Empfängnis  und  Taufe  und  das  Verhältnis  Jesu  zu  den  Tieren und  Tieropfern,  (In  den  zu  Nicäa  von  der  Kirche  kanonisierten Evangelientexten  fehlt  jede  diesbezügliche Textstelle. Wie  erklärt sich  aber,  dass  mit  dem  Erscheinen  des  Christentums  die  Tieropfer schlagartig  aufhören?!)

Wie entstand  das sogenannte Neue Testament? Jesus selbst hinterliess  keine Schriften,  und  die  "vier  Evangelisten" waren  keineswegs die  einzigen,  die  Leben  und Worte  Jesu  schriftlich  festhielten,  Jesus  predigte  zu  den  Menschen,  die  ihm  zuhörten,  es wurde  weitererzählt  und  schliesslich  von  jemand  schriftlich festgehalten.  So  entstand  eine  Fülle von  Schriften, die Worte  und Taten  von  Jesus  festhielten,  Die  zur Staatskirche  gewordene  religiöse  Bewegung  der Christen  wählte  dann  rund  300  Jahre  nach Christi  Tod  einige  der schriftlich  vorliegenden Texte  aus  und  bildete  daraus  das  "Neue  Testament".  Das heisst  nicht  und  kann nicht  heissen,  dass  die  vielen  andern  Aufzeichnungen  und Schriften,  die  z.T.  erst  nach  Jahrhunderten  zum  Vorschein kamen,  weniger  wahr  wären:  so  das  Ägypter-Evangelium,  die Petrus-, Johannes-, Thomas- und  Philippus-Akten, die Briefe der Apostel,  das  Hebräer- und  Thomas-Evangelium,  - um  nur gerade  diese  zu  nennen,  Es  kommen  dazu:  die  ersten  Kirchenordnungen  und  die Schreiben  der frühen  Kirchenväter. Alle enthalten sie Worte  und  Begebenheiten -neben den  bekannten - , die Jesu zugeschrieben  werden,  aber  nicht  in  der  kanonisierten, Sammlung  "Neues Testament"  stehen,  auch  wenn  sie  von  ihrer Qualität  her durchaus von  Jesus  stammen  könnten.

Sehr viel  spricht  unter diesem  Aspekt  auch  für das  "Evangelium des  vollkommenen  Lebens",  das  gerade auch  durch  die  Auswertung  neuerer  Funde  in  Oberägypten  gestützt wird.  Auch  die Lebensweise  und  Schriften  der  Urchristgemeinden  und  der ersten  Kirchenväter,  aber auch  die  Ordensregeln  vieler Mönchsorden,  beweisen  direkt  und  indirekt,  dass das, was  erst  Jahrhunderte  nach  Christi Wirken  ausgewählt  und im  Kode  "Neues Testament"  kanonisiert  wurde,  allein  niemals die  ganze  Lehre Jesu  Christi  gewesen  sein  kann,  Christliche Theologie  kann nichts  anderes  sein  als  Erforschung  des  Geistes Jesu aus  den Taten  und  der  bezeugten  Lebensweise  Jesu;  denn  das Christentum  Jesu war  schriftfreies Urchristentum.

"Suchet  und  findet,  und  seid  Euch  darüber  klar,  dass  die Wahrheit  nicht  offen  zutage  liegt. " (Clemens  I,  Papst  88-97 p. chr., Homilien  3,53)

"Denn  es  ist  nichts  verborgen,  das  nicht  wird offenbar  werden;  und  nichts  ist  heimlich,  das nicht  wird  kund  werden und  an  den Tag  kommen. " (Der Evangelist Lukas 8,17)

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